49 erfasste Fonds dieser Anlageklasse, mit Rücknahmebedingungen und laufenden Kosten aus dem Basisinformationsblatt. Direkt zur Fondsliste ↓
Private Equity heißt: Beteiligung an nicht-börsennotierten Unternehmen mit dem Ziel, sie über Jahre wertvoller zu machen — die Rendite entsteht durch Kaufen, Entwickeln und Verkaufen, nicht durch tägliches Handeln. In semi-liquiden Fonds bekommst du dieses Geschäft in einer offenen Hülle: Dein Geld ist sofort investiert, der Fonds läuft unbegrenzt, und zu festen Terminen kannst du begrenzt zum NAV zurückgeben. Damit das funktioniert, bauen Evergreen-PE-Fonds ihr Portfolio anders als klassische geschlossene Fonds — vor allem mit Secondaries und Co-Investments statt frisch gestarteter Einzelfonds. Diese Bauweise musst du verstehen, um ein Angebot einzuordnen.
36 der 48 aktiven Private-Equity-Fonds nehmen quartalsweise zurück; die Median-Kostenquote liegt bei 2,60 % p. a.
n = 48 (ohne 1 Fonds in Liquidation) · Kosten-Median aus 35 Fonds mit Kostenangabe · berechnet aus unserer Fondsdatenbank · Stand: Okt. 2026
Private Equity (PE) heißt Beteiligung an nicht-börsennotierten Unternehmen. Die Rendite entsteht durch Arbeit am Unternehmen:
Die Spielarten unterscheiden sich vor allem darin, wie reif die Unternehmen sind und wie man sich beteiligt:
Mehrheitsübernahme reifer, etablierter Unternehmen — oft teils kreditfinanziert („Leveraged Buyout“). Der Fonds hat das Sagen und baut die Firma aktiv um. Das Herzstück der meisten PE-Fonds.
Minderheitsbeteiligung an bereits wachsenden, meist profitablen Unternehmen, die Kapital für den nächsten Schritt brauchen. Weniger riskant als Venture, dynamischer als Buyout.
Kapital für junge Start-ups in der Frühphase. Viele scheitern, wenige werden sehr groß — die Rendite hängt an den Ausreißern.
Kauf bestehender Fondsanteile von anderen Investoren, oft mit Abschlag. Man steigt in fertige, schon investierte Portfolios ein — das streut breit und überspringt die „J-Kurve“: die Anfangsjahre, in denen erst Kosten anfallen, bevor Gewinne sichtbar werden.
Ein Fonds, der selbst in viele einzelne PE-Fonds investiert. Maximale Streuung über Manager und Strategien — dafür zahlt man zwei Gebührenebenen.
Direkte Mitinvestition neben einem Fonds in ein einzelnes Unternehmen — meist zu geringeren Gebühren, aber konzentrierter und damit riskanter.
Ein klassischer geschlossener PE-Fonds hat ein Luxusproblem, das du als Anleger trägst: Er ruft dein Geld über Jahre ab und investiert es Stück für Stück. Ein Evergreen-Fonds hat das umgekehrte Problem: Er nimmt dein Geld heute und muss es zügig arbeiten lassen, sonst frisst unverzinste Kasse die Rendite auf (Cash Drag) — und gleichzeitig braucht er einen Liquiditätspuffer für Rückgaben. Daraus folgt fast zwangsläufig die typische Evergreen-Bauweise: ein hoher Anteil Secondaries und Co-Investments, ergänzt um Direktbeteiligungen und einzelne Primärfonds-Zusagen.
Secondaries lösen gleich drei Evergreen-Probleme: Das Geld ist sofort investiert, man kauft ein fertiges, breit gestreutes Portfolio über viele Unternehmen, Manager und Jahrgänge, und man überspringt die J-Kurve. Dazu kommt der Preis: Secondaries werden üblicherweise mit Abschlag auf den zuletzt ausgewiesenen NAV gehandelt — 2025 im Schnitt zu 92 % des NAV für Buyout-Portfolios (Jefferies Global Secondary Market Review, Januar 2026); Spitzenfonds und einzelne GP-led-Deals erreichen allerdings auch Preise nahe oder über NAV. Wie der Preis entsteht und mit dem Zyklus schwankt, erklärt das Kapitel Secondaries. Co-Investments werden LPs meist ohne zweite Gebührenebene angeboten und lassen sich ebenfalls schnell umsetzen.
Der Secondary-Markt setzte 2025 rund 240 Mrd. US-Dollar um, ein Rekordjahr (Jefferies, Jan. 2026) — und semi-liquide Vehikel sind längst prägende Käufer: Evergreen-Strukturen stellten 2024 knapp ein Drittel des gesamten Secondaries-Fundraisings, 2025 flossen ihnen geschätzt 113 Mrd. US-Dollar zu, davon rund 41 % in Secondaries (Jefferies, Jan. 2025 und Jan. 2026). Insgesamt verwalten Evergreen-Fonds nach Schätzung von Hamilton Lane knapp 700 Mrd. US-Dollar, rund 5 % der Private Markets; allein 2017 bis 2023 wurden 415 neue Vehikel aufgelegt (Hamilton Lane, 2025 Market Overview).
Ein wachsender Teil dieses Markts sind GP-led-Transaktionen, allen voran Continuation Funds: Ein Manager verkauft ein Unternehmen aus einem auslaufenden Fonds an ein neues Vehikel, das er selbst verwaltet. Verkäufer und Käufer sind also derselbe Manager — ein struktureller Interessenkonflikt, der über unabhängige Preisvalidierung und Gremien kontrolliert werden muss (Mechanik, Volumen und Governance-Regeln im Kapitel Secondaries). Viele semi-liquide PE-Fonds kaufen genau solche Deals: Zugang zu Unternehmen, die der Manager nachweislich kennt und behalten will; ob und wie ein Fonds sie nutzt, steht im Prospekt und im Quartalsreporting.
Für dich heißt das: Ein semi-liquider „Private-Equity-Fonds“ ist oft eher ein Secondaries-und-Co-Investment-Fonds — keine Mogelpackung, sondern die Konstruktion, die zur offenen Hülle passt, aber ein anderes Produkt als der Buyout-Fonds, von dem Zeitungsberichte handeln. Und der Einstieg mit Abschlag ist ein echter Vorteil, aber kein Geschenk: Der Markt preist damit auch ein, dass ausgewiesene NAVs Erwartungen, Gebühren und Kapitalbindung enthalten.
Ob Private Equity nach Kosten besser rentiert als der Aktienmarkt, ist unter Forschern seit zwanzig Jahren umstritten — du solltest beide Seiten kennen, weil Marketingunterlagen meist nur eine zeigen. Gemessen wird üblicherweise mit dem Public Market Equivalent (PME), in heutiger Form 2005 von Kaplan und Schoar etabliert: Was hätten dieselben Zahlungsströme in einem Aktienindex verdient? Harris, Jenkinson und Kaplan zeigten mit über 1.800 Fonds, dass US-Buyout-Fonds der Jahrgänge vor 2006 den S&P 500 nach Kosten im Schnitt um etwa 3–4 % pro Jahr schlugen — Jahrgänge ab 2006 lagen jedoch ungefähr auf Marktniveau (Harris/Jenkinson/Kaplan, 2014/2016). Ludovic Phalippou spitzt das zu: Seit 2006 hätten PE-Fonds netto rund das 1,5-Fache des Einsatzes zurückgezahlt — etwa 11 % p. a., ungefähr so viel wie vergleichbare Aktienindizes —, während die Branche allein an Performancegebühren rund 230 Mrd. US-Dollar vereinnahmte („An Inconvenient Fact“, 2020). Auch AQR (Ilmanen u. a., „Demystifying Illiquid Assets“) hält den erwartbaren Netto-Vorsprung für geschrumpft und vermutet, dass viele Anleger die geglättete Bewertung selbst als Komfortmerkmal schätzen und dafür Rendite hergeben.
Die Gegenposition der Industrie und Teile der Forschung: Der Durchschnitt sagt wenig, weil die Streuung zwischen guten und schwachen Managern in Private Equity außergewöhnlich groß ist — Managerauswahl und Zugang entscheiden mehr als die Anlageklasse. Zudem hängt das Ergebnis am Vergleichsindex (gegen Small Caps sieht PE besser aus als gegen den S&P 500), und der Zugang zur nicht-börsennotierten Wirtschaft hat einen Diversifikationswert jenseits der Rendite. Für dich heißt das: „Private Equity schlägt Aktien“ ist kein Naturgesetz — lange messbar, für jüngere Jahrgänge umstritten. Kosten sind der Hebel, den du sicher kennst: Bei wenigen Prozentpunkten Vorsprung entscheiden Gebührenstruktur und -höhe mit darüber, was bei dir ankommt. Und Spitzenwerte in Verkaufsunterlagen stammen fast immer aus geschlossenen Fonds und Top-Quartil-Auswahlen — auf ein semi-liquides Produkt sind sie nicht 1:1 übertragbar.
Zwei Fonds mit „Private Equity“ im Namen können grundverschiedene Produkte sein. Im Prospekt steht die Anlagepolitik mit Zielbandbreiten — such nach Secondaries, Co-Investments, Primaries (Zusagen an neue Fonds) und Direktbeteiligungen und notiere die Prozentspannen. Im Factsheet verrät die Portfolioaufstellung den Charakter: Mehrere hundert Unternehmen sprechen für Dachfonds- oder Secondaries-Schwerpunkt, einige Dutzend für Direkt- und Co-Investments; eine Aufteilung nach Jahrgängen (Vintages) deutet auf Fondsanteile hin. An der Gebührenstruktur erkennst du Dachfonds-Konstruktionen: Zwei Ebenen (Zielfonds plus Dach) bedeuten Doppelbelastung — unsere Detailseiten weisen sie aus, wo belegt. Und am Manager-Typ: Allokatoren kaufen fremde Fonds und Deals ein und streuen maximal; Häuser mit eigener Buyout-Plattform bestücken ihre Evergreens oft bevorzugt mit eigenen Transaktionen — konzentrierter, näher an der Quelle, mit eigener Interessenkonflikt-Frage. Keine Variante ist per se besser; sie haben unterschiedliche Risiko-, Kosten- und Streuungsprofile.
Gebührenmechanik anders lesen als beim Drawdown-Fonds. Statt „2/20 auf Commitments“ fällt die Management Fee hier laufend auf den NAV an — die Bezugsgröße wächst und schrumpft mit dem Fondswert. Performance Fee, Hurdle und High-Water-Mark lohnen den Vergleich je Fonds; unsere Datenbank weist alle drei aus.
Bewertungen laufen nach. Private-Equity-NAVs reagieren typischerweise mit rund einem Quartal Verzögerung auf Marktbewegungen. Kurzfristige Performancevergleiche mit Aktienindizes sind deshalb wenig aussagekräftig — in beide Richtungen.
Leverage auf beiden Ebenen betrachten. Fremdkapital existiert auf Unternehmensebene (LBO) und teils zusätzlich auf Fondsebene (Kreditlinien); erst beide zusammen ergeben das Chance-Risiko-Profil.
Renditen anders lesen. Geschlossene Fonds berichten geldgewichtet (IRR auf abgerufenes Kapital, TVPI, DPI), Evergreens wie ein Publikumsfonds zeitgewichtete NAV-Renditen. Beides ist nicht vergleichbar: Ein „niedrigerer“ Evergreen-Prozentwert kann denselben Vermögensendwert liefern wie ein deutlich höherer IRR — die Rechnung dazu steht im Kapitel Evergreen-Performance. Ein DPI existiert im Evergreen nicht; sein Gegenstück sind Rücknahmemechanik und Ausschüttungspolitik.
Secondaries-Discount doppelt lesen. Kauft ein Fonds bei 92 % des NAV, entsteht buchhalterisch ein Tag-1-Aufwertungsgewinn — prüfe, ob die Performance Fee auf diesen unrealisierten Uplift anfällt (siehe Bewertung & NAV). Zugleich ist der Discount die Marktmeinung zum ausgewiesenen NAV: 70 % bei Immobilien (Jefferies, 2025) sind ein deutlicheres Urteil als 92 % bei Buyout.
Fragen an den Manager: Wie schnell wurde Neugeld in den letzten vier Quartalen investiert (Deployment vs. Zuflüsse)? Aktueller Ist-Mix Secondaries/Co-Invest/Primaries/Direkt vs. Zielbandbreite? Fällt die Performance Fee auf unrealisierte Gewinne an — inklusive Tag-1-Uplifts aus Discount-Käufen? Hurdle, High-Water-Mark, Clawback? Anteil GP-led-/Continuation-Fund-Deals und deren Preisvalidierung? Netto-Mittelaufkommen und Ausführungsquote der Rücknahmetermine?
Ein ELTIF (European Long-Term Investment Fund) ist eine EU-Fondshülle, die Privatanlegern Zugang zu nicht börsennotierten Anlagen gibt — als PE-ELTIF also zu Unternehmensbeteiligungen, oft über Secondaries und Co-Investments. Seit der Reform „ELTIF 2.0“ (2024) sind auch offene, semi-liquide Varianten mit regelmäßigen Rücknahmeterminen möglich.
Nicht pauschal zu beantworten — und wir geben keine Empfehlungen. Die Forschung ist geteilt: Ältere Fondsjahrgänge schlugen den Aktienmarkt nach Kosten messbar, für Jahrgänge ab etwa 2006 ist der Vorsprung umstritten (Harris/Jenkinson/Kaplan 2016; Phalippou 2020). Sicher ist: lange Kapitalbindung, höhere Kosten als bei ETFs und eine große Streuung zwischen guten und schwachen Fonds.
Der Kauf bestehender Fondsanteile oder Portfolios von anderen Investoren — meist mit Abschlag auf den Buchwert (2025 im Schnitt 92 % des NAV bei Buyout; Jefferies, Jan. 2026). Der Käufer steigt in ein fertiges, gestreutes Portfolio ein und überspringt die Anfangsjahre. Secondaries sind der wichtigste Baustein vieler semi-liquider PE-Fonds.
Der klassische Fonds ruft Kapital über Jahre ab, läuft ca. 10–12 Jahre und zahlt über Exits zurück; der Evergreen läuft unbegrenzt, investiert dein Geld sofort und nimmt Anteile zu festen Terminen begrenzt zum NAV zurück. Dafür hält er einen Liquiditätspuffer, berechnet Gebühren auf den gesamten Fondswert und baut sein Portfolio typischerweise aus Secondaries und Co-Investments. Auch die Renditemessung unterscheidet sich: zeitgewichtete NAV-Rendite statt IRR — die Zahlen sind nicht direkt vergleichbar.
Ein neues Vehikel, in das ein Fondsmanager ein Unternehmen aus einem auslaufenden eigenen Fonds verkauft, um es länger zu halten; Altanleger können aussteigen oder mitgehen. 2025 machten solche GP-led-Deals rund 115 Mrd. US-Dollar aus (Jefferies, Jan. 2026). Semi-liquide PE-Fonds treten hier oft als Käufer auf — Preisfindung und Interessenkonflikt-Kontrolle sind der kritische Punkt.
Eine seriöse Einzelzahl gibt es nicht. Über lange Zeiträume erzielten Buyout-Fonds netto Renditen in der Größenordnung von Aktienmärkten plus einige Prozentpunkte — je nach Jahrgang, Datenbank und Vergleichsindex auch nur Marktniveau (Harris/Jenkinson/Kaplan 2016; Phalippou 2020). Bei semi-liquiden Fonds kommt hinzu: Liquiditätspuffer und NAV-basierte Gebühren verändern das Profil. Vergangenheitswerte sind kein Indikator für die Zukunft.
Zuletzt geprüft: 16.10.2026 · Methodik · Keine Anlageberatung.
Rücknahme und laufende Kosten wie auf den Fondsseiten (laufende Kosten der dort genannten Anteilsklasse, aus dem Basisinformationsblatt) · Klick auf den Fondsnamen öffnet die Fondsseite. Interaktiv filtern und sortieren →
| Fonds | Anbieter | Rücknahme | laufende Kosten |
|---|---|---|---|
| Altaroc Discovery | Altaroc | halbmonatlich | 6,70 % |
| Apollo Global Private Markets ELTIF | Apollo Global Management | quartalsweise | 2,80 % |
| Ardian Access | Ardian | quartalsweise | – |
| ARK Private Innovation ELTIF | ARK Investment Management LLC | quartalsweise | 2,50 % |
| BlackRock Private Equity Fund | BlackRock | quartalsweise | 2,30 % |
| Blackstone Private Equity Strategies Fund | Blackstone | quartalsweise | 2 % |
| Brookfield Private Equity Fund (SICAV) | Brookfield Asset Management / Oaktree | quartalsweise | 1,20 % |
| Carlyle AlpInvest Private Markets Secondaries | Carlyle / AlpInvest Partners | quartalsweise | 2,66 % |
| Carlyle AlpInvest Private Markets Sub-Fund I | Carlyle / AlpInvest Partners | monatlich | 2,60 % |
| Carmignac ELTIF Evergreen | Carmignac | quartalsweise | 2,59 % |
| Carmignac Private Evergreen | Carmignac | quartalsweise | 2,45 % |
| Coller Private Equity Secondaries | Coller Capital | quartalsweise | – |
| CVC-PE Global Private Equity | CVC Capital Partners | quartalsweise | 2,15 % |
| Edmond de Rothschild Private Equity Opportunities | Edmond de Rothschild Private Equity | halbmonatlich | 4,20 % |
| EQT Nexus ELTIF Private Equity | EQT AB / EQT Fund Management S.à r.l. | quartalsweise | 2,35 % |
| Eurazeo Prime Strategic Opportunities | Eurazeo | quartalsweise | – |
| Fineco AM ELTIF Private Equity Fund | Fineco Asset Management | quartalsweise | 3,04 % |
| Flexstone Private Equity Opportunities | Natixis Investment Managers / Flexstone Partners | quartalsweise | 2 % |
| Franklin Lexington PE Secondaries Fund | Lexington Advisors, LLC | quartalsweise | 3,40 % |
| G-Private Equity (Lux) | Goldman Sachs Alternatives | quartalsweise | – |
| GAM LSA Private Shares (Lux) | GAM Investments | quartalsweise | 3 % |
| GF Lumyna Private Equity World Fund | Generali Investments / Lumyna Investments | halbmonatlich | 3,28 % |
| Hamilton Lane Asia Private Assets Fund | Hamilton Lane | quartalsweise | – |
| Hamilton Lane Global Private Secondary Fund | Hamilton Lane | quartalsweise | – |
| Hamilton Lane Global Venture Capital and Growth Fund | Hamilton Lane | quartalsweise | – |
| HarbourVest Global Private Solution - Diversified Private Equity Fund | HarbourVest Partners | monatlich | – |
| HarbourVest Global Private Solution - Secondaries Fund | HarbourVest Partners | quartalsweise | – |
| KKR Private Markets Equity Fund | KKR | quartalsweise | 1,73 % |
| LGT Global Private Equity | LGT Capital Partners | quartalsweise | 2,60 % |
| LIQID Private Equity NXT | LIQID Asset Management GmbH | quartalsweise | 2,83 % |
| MCF Access Feeder | Mata Capital IM | quartalsweise | 3,60 % |
| Moonfare Private Markets Portfolio I | Moonfare | nicht belegt | – |
| NB Global Private Equity Access Fund | Neuberger Berman | monatlich | 1,87 % |
| NB Private Equity Open Access Fund | Neuberger Berman | quartalsweise | 2,18 % |
| onemarkets Alternatives Partners Group Private Equity Evergreen Fund | UniCredit Invest Alternatives GmbH | quartalsweise | 3,52 % |
| Pantheon Global Private Equity Fund | Pantheon Ventures | quartalsweise | – |
| Partners Group Global Value SICAV | Partners Group | monatlich | 3,31 % |
| Partners Group Private Equity Opportunities | Partners Group | quartalsweise | 2,68 % |
| Peqan Convictions Evergreen | Peqan | monatlich | – |
| Private Equity (Lux) Evergreen Secondary Fund | UBS Asset Management | quartalsweise | 2,45 % |
| Private Equity Secondaries Evergreen Solution | Van Lanschot Kempen Investment Management NV | quartalsweise | – |
| Redstone Global Venture ELTIF | Redstone | quartalsweise | 2,70 % |
| RockPhant ELTIF 1 | HMW Kapitalanlagen / HMW Emissionshaus AG | jährlich | 2,30 % |
| Schroders Capital Semi-Liquid Global Innovation Private Plus | Schroders Capital | keine Rücknahme (in Liquidation) | 2,52 % |
| Schroders Capital Semi-Liquid Global Private Equity ELTIF | Schroders Capital | quartalsweise | 2,56 % |
| Sienna Private Assets Allocation | Sienna Gestion | halbmonatlich | 3,80 % |
| StepStone Private Markets | StepStone Group | quartalsweise | 2,70 % |
| StepStone Private Venture and Growth Fund | StepStone Group | quartalsweise | 2,40 % |
| Tikehau Défense et Sécurité | Tikehau Capital | halbmonatlich | 3,13 % |