Semi-liquide Fonds: Private Equity

49 erfasste Fonds dieser Anlageklasse, mit Rücknahmebedingungen und laufenden Kosten aus dem Basisinformationsblatt. Direkt zur Fondsliste ↓

Anlageklasse · Lesezeit 13 Min., Kurzfassung 1 Min. · Veröffentlicht 24.08.2026 · Text geprüft 16.10.2026 · Daten 16.10.2026 · Von

Private Equity verstehen

Kurz gesagt

Private Equity heißt: Beteiligung an nicht-börsennotierten Unternehmen mit dem Ziel, sie über Jahre wertvoller zu machen — die Rendite entsteht durch Kaufen, Entwickeln und Verkaufen, nicht durch tägliches Handeln. In semi-liquiden Fonds bekommst du dieses Geschäft in einer offenen Hülle: Dein Geld ist sofort investiert, der Fonds läuft unbegrenzt, und zu festen Terminen kannst du begrenzt zum NAV zurückgeben. Damit das funktioniert, bauen Evergreen-PE-Fonds ihr Portfolio anders als klassische geschlossene Fonds — vor allem mit Secondaries und Co-Investments statt frisch gestarteter Einzelfonds. Diese Bauweise musst du verstehen, um ein Angebot einzuordnen.

Private Equity in unserer Datenbank

36 der 48 aktiven Private-Equity-Fonds nehmen quartalsweise zurück; die Median-Kostenquote liegt bei 2,60 % p. a.

quartalsweise36
halbmonatlich5
monatlich5
jährlich1
nicht belegt1

n = 48 (ohne 1 Fonds in Liquidation) · Kosten-Median aus 35 Fonds mit Kostenangabe · berechnet aus unserer Fondsdatenbank · Stand: Okt. 2026

Private Equity (PE) heißt Beteiligung an nicht-börsennotierten Unternehmen. Die Rendite entsteht durch Arbeit am Unternehmen:

1 · KaufenDer Fonds übernimmt Anteile — oft mit einem klaren Plan, was er verbessern will.
2 · EntwickelnTypisch 4–7 Jahre: wachsen, zukaufen, professionalisieren, profitabler werden.
3 · VerkaufenAn einen strategischen Käufer, einen anderen Fonds oder über die Börse — möglichst mit Gewinn.

Die Spielarten unterscheiden sich vor allem darin, wie reif die Unternehmen sind und wie man sich beteiligt:

Buyout

Mehrheitsübernahme reifer, etablierter Unternehmen — oft teils kreditfinanziert („Leveraged Buyout“). Der Fonds hat das Sagen und baut die Firma aktiv um. Das Herzstück der meisten PE-Fonds.

Growth Equity

Minderheitsbeteiligung an bereits wachsenden, meist profitablen Unternehmen, die Kapital für den nächsten Schritt brauchen. Weniger riskant als Venture, dynamischer als Buyout.

Venture Capital

Kapital für junge Start-ups in der Frühphase. Viele scheitern, wenige werden sehr groß — die Rendite hängt an den Ausreißern.

Secondaries

Kauf bestehender Fondsanteile von anderen Investoren, oft mit Abschlag. Man steigt in fertige, schon investierte Portfolios ein — das streut breit und überspringt die „J-Kurve“: die Anfangsjahre, in denen erst Kosten anfallen, bevor Gewinne sichtbar werden.

Dachfonds (Fund-of-Funds)

Ein Fonds, der selbst in viele einzelne PE-Fonds investiert. Maximale Streuung über Manager und Strategien — dafür zahlt man zwei Gebührenebenen.

Co-Investment

Direkte Mitinvestition neben einem Fonds in ein einzelnes Unternehmen — meist zu geringeren Gebühren, aber konzentrierter und damit riskanter.

Einordnung und Vertiefung

Wie ein Evergreen-PE-Fonds sein Portfolio baut

Ein klassischer geschlossener PE-Fonds hat ein Luxusproblem, das du als Anleger trägst: Er ruft dein Geld über Jahre ab und investiert es Stück für Stück. Ein Evergreen-Fonds hat das umgekehrte Problem: Er nimmt dein Geld heute und muss es zügig arbeiten lassen, sonst frisst unverzinste Kasse die Rendite auf (Cash Drag) — und gleichzeitig braucht er einen Liquiditätspuffer für Rückgaben. Daraus folgt fast zwangsläufig die typische Evergreen-Bauweise: ein hoher Anteil Secondaries und Co-Investments, ergänzt um Direktbeteiligungen und einzelne Primärfonds-Zusagen.

Geld kommt heutekein Abruf über Jahresofort arbeiten lassensonst Cash Drag+ Liquiditätspuffer für RückgabenBauweiseSecondarieshoher AnteilCo-Investmentshoher AnteilDirektbeteiligungenergänzendPrimärfonds-ZusageneinzelneSecondaries lösen drei Evergreen-Probleme: sofort investiert · fertiges, breit gestreutes Portfolio · J-Kurve übersprungen
Schema der Evergreen-Bauweise: Weil das Geld heute kommt und sofort arbeiten muss, dominieren Secondaries und Co-Investments; Direktbeteiligungen und einzelne Primärfonds ergänzen. Anteile sind nicht maßstäblich.

Secondaries lösen gleich drei Evergreen-Probleme: Das Geld ist sofort investiert, man kauft ein fertiges, breit gestreutes Portfolio über viele Unternehmen, Manager und Jahrgänge, und man überspringt die J-Kurve. Dazu kommt der Preis: Secondaries werden üblicherweise mit Abschlag auf den zuletzt ausgewiesenen NAV gehandelt — 2025 im Schnitt zu 92 % des NAV für Buyout-Portfolios (Jefferies Global Secondary Market Review, Januar 2026); Spitzenfonds und einzelne GP-led-Deals erreichen allerdings auch Preise nahe oder über NAV. Wie der Preis entsteht und mit dem Zyklus schwankt, erklärt das Kapitel Secondaries. Co-Investments werden LPs meist ohne zweite Gebührenebene angeboten und lassen sich ebenfalls schnell umsetzen.

Der Secondary-Markt setzte 2025 rund 240 Mrd. US-Dollar um, ein Rekordjahr (Jefferies, Jan. 2026) — und semi-liquide Vehikel sind längst prägende Käufer: Evergreen-Strukturen stellten 2024 knapp ein Drittel des gesamten Secondaries-Fundraisings, 2025 flossen ihnen geschätzt 113 Mrd. US-Dollar zu, davon rund 41 % in Secondaries (Jefferies, Jan. 2025 und Jan. 2026). Insgesamt verwalten Evergreen-Fonds nach Schätzung von Hamilton Lane knapp 700 Mrd. US-Dollar, rund 5 % der Private Markets; allein 2017 bis 2023 wurden 415 neue Vehikel aufgelegt (Hamilton Lane, 2025 Market Overview).

Ein wachsender Teil dieses Markts sind GP-led-Transaktionen, allen voran Continuation Funds: Ein Manager verkauft ein Unternehmen aus einem auslaufenden Fonds an ein neues Vehikel, das er selbst verwaltet. Verkäufer und Käufer sind also derselbe Manager — ein struktureller Interessenkonflikt, der über unabhängige Preisvalidierung und Gremien kontrolliert werden muss (Mechanik, Volumen und Governance-Regeln im Kapitel Secondaries). Viele semi-liquide PE-Fonds kaufen genau solche Deals: Zugang zu Unternehmen, die der Manager nachweislich kennt und behalten will; ob und wie ein Fonds sie nutzt, steht im Prospekt und im Quartalsreporting.

Für dich heißt das: Ein semi-liquider „Private-Equity-Fonds“ ist oft eher ein Secondaries-und-Co-Investment-Fonds — keine Mogelpackung, sondern die Konstruktion, die zur offenen Hülle passt, aber ein anderes Produkt als der Buyout-Fonds, von dem Zeitungsberichte handeln. Und der Einstieg mit Abschlag ist ein echter Vorteil, aber kein Geschenk: Der Markt preist damit auch ein, dass ausgewiesene NAVs Erwartungen, Gebühren und Kapitalbindung enthalten.

Was die Renditedebatte für dich heißt

Ob Private Equity nach Kosten besser rentiert als der Aktienmarkt, ist unter Forschern seit zwanzig Jahren umstritten — du solltest beide Seiten kennen, weil Marketingunterlagen meist nur eine zeigen. Gemessen wird üblicherweise mit dem Public Market Equivalent (PME), in heutiger Form 2005 von Kaplan und Schoar etabliert: Was hätten dieselben Zahlungsströme in einem Aktienindex verdient? Harris, Jenkinson und Kaplan zeigten mit über 1.800 Fonds, dass US-Buyout-Fonds der Jahrgänge vor 2006 den S&P 500 nach Kosten im Schnitt um etwa 3–4 % pro Jahr schlugen — Jahrgänge ab 2006 lagen jedoch ungefähr auf Marktniveau (Harris/Jenkinson/Kaplan, 2014/2016). Ludovic Phalippou spitzt das zu: Seit 2006 hätten PE-Fonds netto rund das 1,5-Fache des Einsatzes zurückgezahlt — etwa 11 % p. a., ungefähr so viel wie vergleichbare Aktienindizes —, während die Branche allein an Performancegebühren rund 230 Mrd. US-Dollar vereinnahmte („An Inconvenient Fact“, 2020). Auch AQR (Ilmanen u. a., „Demystifying Illiquid Assets“) hält den erwartbaren Netto-Vorsprung für geschrumpft und vermutet, dass viele Anleger die geglättete Bewertung selbst als Komfortmerkmal schätzen und dafür Rendite hergeben.

Die Gegenposition der Industrie und Teile der Forschung: Der Durchschnitt sagt wenig, weil die Streuung zwischen guten und schwachen Managern in Private Equity außergewöhnlich groß ist — Managerauswahl und Zugang entscheiden mehr als die Anlageklasse. Zudem hängt das Ergebnis am Vergleichsindex (gegen Small Caps sieht PE besser aus als gegen den S&P 500), und der Zugang zur nicht-börsennotierten Wirtschaft hat einen Diversifikationswert jenseits der Rendite. Für dich heißt das: „Private Equity schlägt Aktien“ ist kein Naturgesetz — lange messbar, für jüngere Jahrgänge umstritten. Kosten sind der Hebel, den du sicher kennst: Bei wenigen Prozentpunkten Vorsprung entscheiden Gebührenstruktur und -höhe mit darüber, was bei dir ankommt. Und Spitzenwerte in Verkaufsunterlagen stammen fast immer aus geschlossenen Fonds und Top-Quartil-Auswahlen — auf ein semi-liquides Produkt sind sie nicht 1:1 übertragbar.

Woran du erkennst, welche PE-Spielart im Fonds steckt

Zwei Fonds mit „Private Equity“ im Namen können grundverschiedene Produkte sein. Im Prospekt steht die Anlagepolitik mit Zielbandbreiten — such nach Secondaries, Co-Investments, Primaries (Zusagen an neue Fonds) und Direktbeteiligungen und notiere die Prozentspannen. Im Factsheet verrät die Portfolioaufstellung den Charakter: Mehrere hundert Unternehmen sprechen für Dachfonds- oder Secondaries-Schwerpunkt, einige Dutzend für Direkt- und Co-Investments; eine Aufteilung nach Jahrgängen (Vintages) deutet auf Fondsanteile hin. An der Gebührenstruktur erkennst du Dachfonds-Konstruktionen: Zwei Ebenen (Zielfonds plus Dach) bedeuten Doppelbelastung — unsere Detailseiten weisen sie aus, wo belegt. Und am Manager-Typ: Allokatoren kaufen fremde Fonds und Deals ein und streuen maximal; Häuser mit eigener Buyout-Plattform bestücken ihre Evergreens oft bevorzugt mit eigenen Transaktionen — konzentrierter, näher an der Quelle, mit eigener Interessenkonflikt-Frage. Keine Variante ist per se besser; sie haben unterschiedliche Risiko-, Kosten- und Streuungsprofile.

Vertiefung für Fortgeschrittene & Berater

Gebührenmechanik anders lesen als beim Drawdown-Fonds. Statt „2/20 auf Commitments“ fällt die Management Fee hier laufend auf den NAV an — die Bezugsgröße wächst und schrumpft mit dem Fondswert. Performance Fee, Hurdle und High-Water-Mark lohnen den Vergleich je Fonds; unsere Datenbank weist alle drei aus.

Bewertungen laufen nach. Private-Equity-NAVs reagieren typischerweise mit rund einem Quartal Verzögerung auf Marktbewegungen. Kurzfristige Performancevergleiche mit Aktienindizes sind deshalb wenig aussagekräftig — in beide Richtungen.

Leverage auf beiden Ebenen betrachten. Fremdkapital existiert auf Unternehmensebene (LBO) und teils zusätzlich auf Fondsebene (Kreditlinien); erst beide zusammen ergeben das Chance-Risiko-Profil.

Renditen anders lesen. Geschlossene Fonds berichten geldgewichtet (IRR auf abgerufenes Kapital, TVPI, DPI), Evergreens wie ein Publikumsfonds zeitgewichtete NAV-Renditen. Beides ist nicht vergleichbar: Ein „niedrigerer“ Evergreen-Prozentwert kann denselben Vermögensendwert liefern wie ein deutlich höherer IRR — die Rechnung dazu steht im Kapitel Evergreen-Performance. Ein DPI existiert im Evergreen nicht; sein Gegenstück sind Rücknahmemechanik und Ausschüttungspolitik.

Secondaries-Discount doppelt lesen. Kauft ein Fonds bei 92 % des NAV, entsteht buchhalterisch ein Tag-1-Aufwertungsgewinn — prüfe, ob die Performance Fee auf diesen unrealisierten Uplift anfällt (siehe Bewertung & NAV). Zugleich ist der Discount die Marktmeinung zum ausgewiesenen NAV: 70 % bei Immobilien (Jefferies, 2025) sind ein deutlicheres Urteil als 92 % bei Buyout.

Fragen an den Manager: Wie schnell wurde Neugeld in den letzten vier Quartalen investiert (Deployment vs. Zuflüsse)? Aktueller Ist-Mix Secondaries/Co-Invest/Primaries/Direkt vs. Zielbandbreite? Fällt die Performance Fee auf unrealisierte Gewinne an — inklusive Tag-1-Uplifts aus Discount-Käufen? Hurdle, High-Water-Mark, Clawback? Anteil GP-led-/Continuation-Fund-Deals und deren Preisvalidierung? Netto-Mittelaufkommen und Ausführungsquote der Rücknahmetermine?

Häufige Fragen

Was ist ein Private Equity ELTIF?

Ein ELTIF (European Long-Term Investment Fund) ist eine EU-Fondshülle, die Privatanlegern Zugang zu nicht börsennotierten Anlagen gibt — als PE-ELTIF also zu Unternehmensbeteiligungen, oft über Secondaries und Co-Investments. Seit der Reform „ELTIF 2.0“ (2024) sind auch offene, semi-liquide Varianten mit regelmäßigen Rücknahmeterminen möglich.

Lohnt sich Private Equity für Privatanleger?

Nicht pauschal zu beantworten — und wir geben keine Empfehlungen. Die Forschung ist geteilt: Ältere Fondsjahrgänge schlugen den Aktienmarkt nach Kosten messbar, für Jahrgänge ab etwa 2006 ist der Vorsprung umstritten (Harris/Jenkinson/Kaplan 2016; Phalippou 2020). Sicher ist: lange Kapitalbindung, höhere Kosten als bei ETFs und eine große Streuung zwischen guten und schwachen Fonds.

Was sind Private-Equity-Secondaries?

Der Kauf bestehender Fondsanteile oder Portfolios von anderen Investoren — meist mit Abschlag auf den Buchwert (2025 im Schnitt 92 % des NAV bei Buyout; Jefferies, Jan. 2026). Der Käufer steigt in ein fertiges, gestreutes Portfolio ein und überspringt die Anfangsjahre. Secondaries sind der wichtigste Baustein vieler semi-liquider PE-Fonds.

Wie unterscheidet sich ein Evergreen-Fonds von einem klassischen Private-Equity-Fonds?

Der klassische Fonds ruft Kapital über Jahre ab, läuft ca. 10–12 Jahre und zahlt über Exits zurück; der Evergreen läuft unbegrenzt, investiert dein Geld sofort und nimmt Anteile zu festen Terminen begrenzt zum NAV zurück. Dafür hält er einen Liquiditätspuffer, berechnet Gebühren auf den gesamten Fondswert und baut sein Portfolio typischerweise aus Secondaries und Co-Investments. Auch die Renditemessung unterscheidet sich: zeitgewichtete NAV-Rendite statt IRR — die Zahlen sind nicht direkt vergleichbar.

Was ist ein Continuation Fund?

Ein neues Vehikel, in das ein Fondsmanager ein Unternehmen aus einem auslaufenden eigenen Fonds verkauft, um es länger zu halten; Altanleger können aussteigen oder mitgehen. 2025 machten solche GP-led-Deals rund 115 Mrd. US-Dollar aus (Jefferies, Jan. 2026). Semi-liquide PE-Fonds treten hier oft als Käufer auf — Preisfindung und Interessenkonflikt-Kontrolle sind der kritische Punkt.

Wie hoch ist die Rendite von Private Equity?

Eine seriöse Einzelzahl gibt es nicht. Über lange Zeiträume erzielten Buyout-Fonds netto Renditen in der Größenordnung von Aktienmärkten plus einige Prozentpunkte — je nach Jahrgang, Datenbank und Vergleichsindex auch nur Marktniveau (Harris/Jenkinson/Kaplan 2016; Phalippou 2020). Bei semi-liquiden Fonds kommt hinzu: Liquiditätspuffer und NAV-basierte Gebühren verändern das Profil. Vergangenheitswerte sind kein Indikator für die Zukunft.

Quellen & weiterführende Literatur 6 Einträge

Zuletzt geprüft: 16.10.2026 · Methodik · Keine Anlageberatung.

Alle 49 Fonds im Vergleich

Rücknahme und laufende Kosten wie auf den Fondsseiten (laufende Kosten der dort genannten Anteilsklasse, aus dem Basisinformationsblatt) · Klick auf den Fondsnamen öffnet die Fondsseite. Interaktiv filtern und sortieren →

FondsAnbieterRücknahmelaufende Kosten
Altaroc DiscoveryAltarochalbmonatlich6,70 %
Apollo Global Private Markets ELTIFApollo Global Managementquartalsweise2,80 %
Ardian AccessArdianquartalsweise–
ARK Private Innovation ELTIFARK Investment Management LLCquartalsweise2,50 %
BlackRock Private Equity FundBlackRockquartalsweise2,30 %
Blackstone Private Equity Strategies FundBlackstonequartalsweise2 %
Brookfield Private Equity Fund (SICAV)Brookfield Asset Management / Oaktreequartalsweise1,20 %
Carlyle AlpInvest Private Markets SecondariesCarlyle / AlpInvest Partnersquartalsweise2,66 %
Carlyle AlpInvest Private Markets Sub-Fund ICarlyle / AlpInvest Partnersmonatlich2,60 %
Carmignac ELTIF EvergreenCarmignacquartalsweise2,59 %
Carmignac Private EvergreenCarmignacquartalsweise2,45 %
Coller Private Equity SecondariesColler Capitalquartalsweise–
CVC-PE Global Private EquityCVC Capital Partnersquartalsweise2,15 %
Edmond de Rothschild Private Equity OpportunitiesEdmond de Rothschild Private Equityhalbmonatlich4,20 %
EQT Nexus ELTIF Private EquityEQT AB / EQT Fund Management S.à r.l.quartalsweise2,35 %
Eurazeo Prime Strategic OpportunitiesEurazeoquartalsweise–
Fineco AM ELTIF Private Equity FundFineco Asset Managementquartalsweise3,04 %
Flexstone Private Equity OpportunitiesNatixis Investment Managers / Flexstone Partnersquartalsweise2 %
Franklin Lexington PE Secondaries FundLexington Advisors, LLCquartalsweise3,40 %
G-Private Equity (Lux)Goldman Sachs Alternativesquartalsweise–
GAM LSA Private Shares (Lux)GAM Investmentsquartalsweise3 %
GF Lumyna Private Equity World FundGenerali Investments / Lumyna Investmentshalbmonatlich3,28 %
Hamilton Lane Asia Private Assets FundHamilton Lanequartalsweise–
Hamilton Lane Global Private Secondary FundHamilton Lanequartalsweise–
Hamilton Lane Global Venture Capital and Growth FundHamilton Lanequartalsweise–
HarbourVest Global Private Solution - Diversified Private Equity FundHarbourVest Partnersmonatlich–
HarbourVest Global Private Solution - Secondaries FundHarbourVest Partnersquartalsweise–
KKR Private Markets Equity FundKKRquartalsweise1,73 %
LGT Global Private EquityLGT Capital Partnersquartalsweise2,60 %
LIQID Private Equity NXTLIQID Asset Management GmbHquartalsweise2,83 %
MCF Access FeederMata Capital IMquartalsweise3,60 %
Moonfare Private Markets Portfolio IMoonfarenicht belegt–
NB Global Private Equity Access FundNeuberger Bermanmonatlich1,87 %
NB Private Equity Open Access FundNeuberger Bermanquartalsweise2,18 %
onemarkets Alternatives Partners Group Private Equity Evergreen FundUniCredit Invest Alternatives GmbHquartalsweise3,52 %
Pantheon Global Private Equity FundPantheon Venturesquartalsweise–
Partners Group Global Value SICAVPartners Groupmonatlich3,31 %
Partners Group Private Equity OpportunitiesPartners Groupquartalsweise2,68 %
Peqan Convictions EvergreenPeqanmonatlich–
Private Equity (Lux) Evergreen Secondary FundUBS Asset Managementquartalsweise2,45 %
Private Equity Secondaries Evergreen SolutionVan Lanschot Kempen Investment Management NVquartalsweise–
Redstone Global Venture ELTIFRedstonequartalsweise2,70 %
RockPhant ELTIF 1HMW Kapitalanlagen / HMW Emissionshaus AGjährlich2,30 %
Schroders Capital Semi-Liquid Global Innovation Private PlusSchroders Capitalkeine Rücknahme (in Liquidation)2,52 %
Schroders Capital Semi-Liquid Global Private Equity ELTIFSchroders Capitalquartalsweise2,56 %
Sienna Private Assets AllocationSienna Gestionhalbmonatlich3,80 %
StepStone Private MarketsStepStone Groupquartalsweise2,70 %
StepStone Private Venture and Growth FundStepStone Groupquartalsweise2,40 %
Tikehau Défense et SécuritéTikehau Capitalhalbmonatlich3,13 %