48 erfasste Fonds dieser Anlageklasse, mit Rücknahmebedingungen und laufenden Kosten aus dem Basisinformationsblatt. Direkt zur Fondsliste ↓
Von Niko Hatziiosifidis · zuletzt geprüft 23.08.2026
Private Equity heißt: Beteiligung an nicht-börsennotierten Unternehmen mit dem Ziel, sie über Jahre wertvoller zu machen — die Rendite entsteht durch Kaufen, Entwickeln und Verkaufen, nicht durch tägliches Handeln. In semi-liquiden Fonds bekommst du dieses Geschäft in einer offenen Hülle: Dein Geld ist sofort investiert, der Fonds läuft unbegrenzt, und zu festen Terminen kannst du begrenzt zum NAV zurückgeben. Damit das funktioniert, bauen Evergreen-PE-Fonds ihr Portfolio anders als klassische geschlossene Fonds — vor allem mit Secondaries und Co-Investments statt frisch gestarteter Einzelfonds. Genau diese Bauweise musst du verstehen, um ein Angebot einordnen zu können.
35 der 48 erfassten Private-Equity-Fonds nehmen quartalsweise zurück; die Median-Kostenquote liegt bei 2,53 % p. a.
n = 48 · Kosten-Median aus 31 Fonds mit Kostenangabe · berechnet aus unserer Fondsdatenbank · Stand: Aug. 2026
Private Equity (PE) heißt: Beteiligung an nicht-börsennotierten Unternehmen — mit dem Ziel, sie wertvoller zu machen. Die Rendite entsteht nicht durch tägliches Kaufen und Verkaufen, sondern durch Arbeit am Unternehmen:
Die Spielarten unterscheiden sich vor allem darin, wie reif die Unternehmen sind und wie man sich beteiligt:
Mehrheitsübernahme reifer, etablierter Unternehmen — oft teils kreditfinanziert („Leveraged Buyout“). Der Fonds hat das Sagen und baut die Firma aktiv um. Das Herzstück der meisten PE-Fonds.
Minderheitsbeteiligung an bereits wachsenden, meist profitablen Unternehmen, die Kapital für den nächsten Schritt brauchen. Weniger riskant als Venture, dynamischer als Buyout.
Kapital für junge Start-ups in der Frühphase. Viele scheitern, wenige werden sehr groß — die Rendite hängt an den Ausreißern. Hohe Chance, hohes Risiko.
Kauf bereits bestehender Fondsanteile von anderen Investoren, oft mit Abschlag. Man steigt in fertige, schon investierte Portfolios ein — das streut breit und überspringt die „J-Kurve“: die typischen Anfangsjahre, in denen erst Kosten anfallen, bevor Gewinne sichtbar werden.
Ein Fonds, der selbst in viele einzelne PE-Fonds investiert. Maximale Streuung über Manager und Strategien — dafür zahlt man zwei Gebührenebenen.
Direkte Mitinvestition neben einem Fonds in ein einzelnes Unternehmen — meist zu geringeren Gebühren, aber konzentrierter und damit riskanter.
In semi-liquiden PE-Fonds stecken häufig Secondaries und Co-Investments — sie liefern schneller Bewertungen und Rückflüsse als frisch gestartete Einzelfonds.
Ein klassischer geschlossener PE-Fonds hat ein Luxusproblem, das du als Anleger trägst: Er ruft dein Geld über Jahre ab und investiert es Stück für Stück. Ein Evergreen-Fonds hat das umgekehrte Problem — er nimmt dein Geld heute und muss es zügig arbeiten lassen, sonst frisst unverzinste Kasse die Rendite auf (Cash Drag). Gleichzeitig braucht er einen Liquiditätspuffer, um Rückgaben bedienen zu können. Aus diesem Spannungsfeld folgt fast zwangsläufig die typische Evergreen-Bauweise: ein hoher Anteil Secondaries und Co-Investments, ergänzt um Direktbeteiligungen und einzelne Primärfonds-Zusagen.
Warum ausgerechnet diese beiden Bausteine? Secondaries — der Kauf bereits bestehender Fondsanteile von anderen Investoren — lösen gleich drei Evergreen-Probleme auf einmal: Das Geld ist sofort investiert statt über Jahre abgerufen, man kauft ein fertiges, breit gestreutes Portfolio über viele Unternehmen, Manager und Jahrgänge, und man überspringt die J-Kurve, weil die teuren Anfangsjahre der Zielfonds schon hinter ihnen liegen. Dazu kommt der Preis: Secondaries werden üblicherweise mit Abschlag auf den zuletzt ausgewiesenen NAV gehandelt — Spitzenfonds und einzelne GP-led-Deals erreichen allerdings auch Preise nahe oder über NAV. 2025 lagen die Durchschnittspreise für LP-Portfolios laut Jefferies bei 92 % des NAV für Buyout, 91 % für Private Credit, 78 % für Venture/Growth und 70 % für Immobilien (Jefferies Global Secondary Market Review, Januar 2026). Der Abschlag schwankt mit dem Zyklus: Buyout notierte 2023 bei 91 %, 2024 bei 94 %. Co-Investments wiederum — direkte Mitinvestitionen neben einem anderen Fonds — werden LPs meist ohne zweite Gebührenebene angeboten und lassen sich ebenfalls schnell umsetzen.
Die Dimension dahinter ist beachtlich. Der Secondary-Markt erreichte 2025 mit rund 240 Mrd. US-Dollar Transaktionsvolumen ein Rekordjahr (+48 % gegenüber 162 Mrd. 2024; Jefferies, Jan. 2026). Und semi-liquide Vehikel sind längst prägende Käufer: Evergreen-Strukturen stellten 2024 knapp ein Drittel des gesamten Secondaries-Fundraisings; 2025 flossen ihnen geschätzt 113 Mrd. US-Dollar zu, davon rund 41 % in Secondaries (Jefferies, Jan. 2025 und Jan. 2026). Insgesamt verwalten Evergreen-Fonds nach Schätzung von Hamilton Lane knapp 700 Mrd. US-Dollar — rund 5 % der Private Markets; allein zwischen 2017 und 2023 wurden 415 neue Vehikel aufgelegt (Hamilton Lane, 2025 Market Overview).
Für dich heißt das zweierlei. Erstens: Ein semi-liquider „Private-Equity-Fonds“ ist in der Praxis oft eher ein Secondaries-und-Co-Investment-Fonds — das ist keine Mogelpackung, sondern die Konstruktion, die zur offenen Hülle passt, aber es ist ein anderes Produkt als der Buyout-Fonds, von dem Zeitungsberichte handeln. Zweitens: Der Einstieg mit Abschlag ist ein echter Vorteil, aber kein Geschenk — der Markt preist damit auch ein, dass ausgewiesene NAVs Erwartungen, Gebühren und Kapitalbindung enthalten.
Ein wachsender Teil des Secondary-Markts sind sogenannte GP-led-Transaktionen, allen voran Continuation Funds: Ein Fondsmanager verkauft ein Unternehmen aus einem auslaufenden Fonds — aber nicht an einen Dritten, sondern an ein neues Vehikel, das er selbst verwaltet. Die bisherigen Anleger können sich auszahlen lassen oder mitgehen; den Preis validieren spezialisierte Secondary-Investoren als Ankerkäufer. 2025 machten GP-led-Deals 115 Mrd. US-Dollar aus (+53 %), rund 29 Transaktionen überschritten die Milliardengrenze, und Continuation Funds mit nur einem einzigen Unternehmen stellten erstmals über die Hälfte des Continuation-Fund-Volumens (Jefferies, Jan. 2026). Warum dich das betrifft: Viele semi-liquide PE-Fonds investieren genau in solche Deals — sie bieten Zugang zu Unternehmen, die der Manager nachweislich kennt und behalten will. Zugleich sitzt derselbe Manager auf Käufer- und Verkäuferseite, ein struktureller Interessenkonflikt, der über unabhängige Preisvalidierung und Gremien kontrolliert werden muss. Ob und wie ein Fonds Continuation Funds nutzt, steht im Prospekt und im Quartalsreporting.
Ob Private Equity nach Kosten wirklich besser rentiert als der Aktienmarkt, ist unter Forschern seit zwanzig Jahren umstritten — und du solltest beide Seiten kennen, weil Marketingunterlagen meist nur eine zeigen. Gemessen wird üblicherweise mit dem Public Market Equivalent (PME): Man rechnet nach, was dieselben Zahlungsströme in einem Aktienindex verdient hätten — in der heute üblichen Form 2005 von Kaplan und Schoar etabliert. Die Befunde: Harris, Jenkinson und Kaplan zeigten mit Daten von zuletzt über 1.800 Fonds, dass US-Buyout-Fonds der Jahrgänge vor 2006 den S&P 500 nach Kosten im Schnitt um etwa 3–4 % pro Jahr schlugen — für Jahrgänge ab 2006 lag die Rendite jedoch ungefähr auf Marktniveau (Harris/Jenkinson/Kaplan, 2014/2016). Ludovic Phalippou spitzt das zu: Seit 2006 hätten PE-Fonds netto rund das 1,5-Fache des Einsatzes zurückgezahlt — etwa 11 % p. a. und damit ungefähr so viel wie vergleichbare Aktienindizes —, während die Branche allein an Performancegebühren rund 230 Mrd. US-Dollar vereinnahmte („An Inconvenient Fact“, 2020). Auch AQR (Ilmanen u. a., „Demystifying Illiquid Assets“) hält den erwartbaren Netto-Vorsprung für geschrumpft — und vermutet, dass viele Anleger die geglättete Bewertung selbst als Komfortmerkmal schätzen und dafür Rendite hergeben.
Die Gegenposition der Industrie und Teile der Forschung: Der Durchschnitt sagt wenig, weil die Streuung zwischen guten und schwachen Managern in Private Equity außergewöhnlich groß ist — Managerauswahl und Zugang entscheiden mehr als die Anlageklasse. Zudem hängt das Ergebnis am Vergleichsindex (gegen Small Caps sieht PE besser aus als gegen den S&P 500), und der Zugang zur nicht-börsennotierten Wirtschaft hat auch einen Diversifikationswert jenseits der reinen Rendite. Was heißt das für dich? Dreierlei. Erstens: Nimm „Private Equity schlägt Aktien“ nicht als Naturgesetz — es war lange messbar, ist für jüngere Jahrgänge aber umstritten. Zweitens: Kosten sind der Hebel, den du sicher kennst — bei einer Debatte um wenige Prozentpunkte Vorsprung entscheiden Gebührenstruktur und -höhe mit darüber, was bei dir ankommt. Drittens: Historische Spitzenwerte in Verkaufsunterlagen stammen fast immer aus geschlossenen Fonds und Top-Quartil-Auswahlen — auf ein semi-liquides Produkt sind sie nicht 1:1 übertragbar.
Zwei Fonds mit „Private Equity“ im Namen können völlig verschiedene Produkte sein. So findest du in fünf Minuten heraus, was wirklich drinsteckt: Im Prospekt steht die Anlagepolitik mit Zielbandbreiten — such nach den Begriffen Secondaries, Co-Investments, Primaries (Zusagen an neue Fonds) und Direktbeteiligungen und notiere die Prozentspannen. Im Factsheet verrät die Portfolioaufstellung den Charakter: Mehrere hundert Unternehmen sprechen für Dachfonds- oder Secondaries-Schwerpunkt, einige Dutzend für Direkt- und Co-Investments; eine Aufteilung nach Jahrgängen (Vintages) deutet auf Fondsanteile hin. An der Gebührenstruktur erkennst du Dachfonds-Konstruktionen: Zwei Ebenen (Zielfonds plus Dach) bedeuten die bekannte Doppelbelastung — unsere Detailseiten weisen sie aus, wo belegt. Und am Manager-Typ: Allokatoren kaufen fremde Fonds und Deals ein und streuen maximal; Häuser mit eigener Buyout-Plattform bestücken ihre Evergreens oft bevorzugt mit eigenen Transaktionen — konzentrierter, dafür näher an der Quelle, mit eigener Interessenkonflikt-Frage. Keine Variante ist per se besser; sie haben unterschiedliche Risiko-, Kosten- und Streuungsprofile.
Evergreen-PE ist meist Secondaries plus Co-Investments. Das beschleunigt das Deployment, streut breit über Manager und Jahrgänge und dämpft die J-Kurve. Die Einstiegs-Discounts am Secondary-Markt schwanken mit dem Marktzyklus — ein Blick auf das aktuelle Umfeld ergänzt das Bild.
Gebührenmechanik anders lesen als beim Drawdown-Fonds. Statt „2/20 auf Commitments“ fällt die Management Fee hier laufend auf den NAV an — die Bezugsgröße wächst und schrumpft also mit dem Fondswert. Performance Fee, Hurdle und High-Water-Mark lohnen den Vergleich je Fonds; unsere Datenbank weist alle drei aus.
Bewertungen laufen nach. Private-Equity-NAVs reagieren typischerweise mit rund einem Quartal Verzögerung auf Marktbewegungen. Kurzfristige Performancevergleiche mit Aktienindizes sind deshalb wenig aussagekräftig — in beide Richtungen.
Leverage auf beiden Ebenen betrachten. Fremdkapital existiert auf Unternehmensebene (LBO) und teils zusätzlich auf Fondsebene (Kreditlinien). Wer beide Ebenen zusammen betrachtet, versteht das Chance-Risiko-Profil vollständig.
TVPI, DPI, IRR — und warum Evergreen-Renditen anders aussehen (müssen). Geschlossene Fonds berichten money-weighted: IRR auf abgerufenes Kapital, TVPI (Gesamtwert/Einzahlungen) und DPI (bereits ausgeschüttet/Einzahlungen). Evergreens berichten wie ein Publikumsfonds zeitgewichtete NAV-Renditen. Beides ist nicht vergleichbar: Der IRR eines Drawdown-Fonds rechnet nur auf tatsächlich investiertes Kapital und lässt sich durch Subscription Lines und frühe Ausschüttungen optisch heben — dein Gesamtvermögen wächst aber nur mit dem Geld, das wirklich arbeitet. Hamilton Lane rechnet vor: 12 % p. a. zeitgewichtet entsprechen nach acht Jahren einem 2,5x auf das eingesetzte Kapital — ein Multiple, das nur rund 6 % der geschlossenen Fonds erreichen (2025 Market Overview; Anbieterperspektive). Ein „niedrigerer“ Evergreen-Prozentwert kann also denselben Vermögensendwert liefern wie ein deutlich höherer IRR. Ein DPI existiert im Evergreen nicht; sein Gegenstück sind Rücknahmemechanik und Ausschüttungspolitik.
Secondaries-Discount doppelt lesen. Der Abschlag ist Einstiegsvorteil und Bewertungssignal zugleich. Kauft ein Fonds bei 92 % des NAV, entsteht buchhalterisch ein Tag-1-Aufwertungsgewinn — prüfe, ob die Performance Fee auf diesen unrealisierten Uplift anfällt (siehe Bewertung & NAV). Zugleich ist der Discount die Marktmeinung zum ausgewiesenen NAV: 70 % bei Immobilien (2025) sind ein deutlicheres Urteil als 92 % bei Buyout.
Fragen an den Manager: Wie schnell wurde Neugeld in den letzten vier Quartalen investiert (Deployment vs. Zuflüsse)? Aktueller Ist-Mix Secondaries/Co-Invest/Primaries/Direkt vs. Zielbandbreite? Fällt die Performance Fee auf unrealisierte Gewinne an — inklusive Tag-1-Uplifts aus Discount-Käufen? Hurdle, High-Water-Mark, Clawback? Anteil GP-led-/Continuation-Fund-Deals und deren Preisvalidierung? Netto-Mittelaufkommen und Ausführungsquote der Rücknahmetermine?
Ein ELTIF (European Long-Term Investment Fund) ist eine EU-Fondshülle, die Privatanlegern Zugang zu nicht börsennotierten Anlagen gibt — als PE-ELTIF also zu Unternehmensbeteiligungen, oft über Secondaries und Co-Investments. Seit der Reform „ELTIF 2.0“ (2024) sind auch offene, semi-liquide Varianten mit regelmäßigen Rücknahmeterminen möglich.
Das lässt sich nicht pauschal beantworten — und wir geben keine Empfehlungen. Die Forschung ist geteilt: Ältere Fondsjahrgänge schlugen den Aktienmarkt nach Kosten messbar, für Jahrgänge ab etwa 2006 ist der Vorsprung umstritten (Harris/Jenkinson/Kaplan 2016; Phalippou 2020). Sicher ist: Das Geld ist lange gebunden, die Kosten sind höher als bei ETFs, und die Streuung zwischen guten und schwachen Fonds ist groß.
Der Kauf bereits bestehender Fondsanteile oder Portfolios von anderen Investoren — meist mit Abschlag auf den Buchwert (2025 im Schnitt 92 % des NAV bei Buyout; Jefferies, Jan. 2026). Der Käufer steigt in ein fertiges, gestreutes Portfolio ein und überspringt die Anfangsjahre. Secondaries sind der wichtigste Baustein vieler semi-liquider PE-Fonds.
Der klassische Fonds ruft Kapital über Jahre ab, läuft ca. 10–12 Jahre und zahlt über Exits zurück; der Evergreen läuft unbegrenzt, investiert dein Geld sofort und nimmt Anteile zu festen Terminen begrenzt zum NAV zurück. Dafür hält er einen Liquiditätspuffer, berechnet Gebühren auf den gesamten Fondswert und baut sein Portfolio typischerweise aus Secondaries und Co-Investments. Auch die Renditemessung unterscheidet sich: zeitgewichtete NAV-Rendite statt IRR — die Zahlen sind nicht direkt vergleichbar.
Ein neues Vehikel, in das ein Fondsmanager ein Unternehmen aus einem auslaufenden eigenen Fonds verkauft, um es länger zu halten; Altanleger können aussteigen oder mitgehen. 2025 machten solche GP-led-Deals rund 115 Mrd. US-Dollar aus (Jefferies, Jan. 2026). Semi-liquide PE-Fonds treten hier oft als Käufer auf — Preisfindung und Interessenkonflikt-Kontrolle sind der kritische Punkt.
Eine seriöse Einzelzahl gibt es nicht. Über lange Zeiträume erzielten Buyout-Fonds netto Renditen in der Größenordnung von Aktienmärkten plus einige Prozentpunkte — je nach Jahrgang, Datenbank und Vergleichsindex auch nur Marktniveau (Harris/Jenkinson/Kaplan 2016; Phalippou 2020). Bei semi-liquiden Fonds kommt hinzu: Liquiditätspuffer und NAV-basierte Gebühren verändern das Profil. Vergangenheitswerte sind kein Indikator für die Zukunft.
Zuletzt geprüft: 23.08.2026 · Methodik · Keine Anlageberatung.
Rücknahme und laufende Kosten aus dem Basisinformationsblatt · Klick auf den Fondsnamen öffnet die Detailansicht. Interaktiv filtern und sortieren →
| Fonds | Anbieter | Rücknahme | laufende Kosten |
|---|---|---|---|
| ARK Private Innovation ELTIF | ARK Investment Management LLC | quartalsweise | 2,45 % |
| Altaroc Discovery | Altaroc | halbmonatlich | 7,3 % |
| Apollo Global Private Markets ELTIF | Apollo Global Management | quartalsweise | 2,8 % |
| Ardian Access | Ardian | – | |
| BlackRock Private Equity Fund | BlackRock | quartalsweise | 2,29 % |
| Blackstone Private Equity Strategies Fund | Blackstone | quartalsweise | – |
| Brookfield Private Equity Fund (SICAV) | Brookfield Asset Management / Oaktree | quartalsweise | 1,1 % |
| CVC-PE Global Private Equity | CVC Capital Partners | quartalsweise | 5,7 % |
| Carlyle AlpInvest Private Markets Secondaries | Carlyle / AlpInvest Partners | quartalsweise | – |
| Carlyle AlpInvest Private Markets Sub-Fund I | Carlyle / AlpInvest Partners | monatlich | 2,6 % |
| Carmignac ELTIF Evergreen | Carmignac | quartalsweise | 2,56 % |
| Carmignac Private Evergreen | Carmignac | quartalsweise | 2,42 % |
| Coller Private Equity Secondaries | Coller Capital | quartalsweise | – |
| EQT Nexus ELTIF Private Equity | EQT AB / EQT Fund Management S.à r.l | quartalsweise | 2,35 % |
| Edmond de Rothschild Private Equity Opportunities | Edmond de Rothschild Private Equity | quartalsweise | 3,11 % |
| Eurazeo Prime Strategic Opportunities | Eurazeo | quartalsweise | – |
| Fineco AM ELTIF Private Equity Fund | Fineco Asset Management | quartalsweise | 2,97 % |
| Flexstone Private Equity Opportunities | Natixis Investment Managers / Flexstone Partners | quartalsweise | 2 % |
| Franklin Lexington PE Secondaries Fund | Lexington Advisors, LLC | quartalsweise | – |
| G-Private Equity (Lux) | Goldman Sachs Alternatives | – | |
| GAM LSA Private Shares (Lux) | GAM Investments | quartalsweise | 2,5 % |
| GF Lumyna Private Equity World Fund | Generali Investments / Lumyna Investments | täglich | 3,28 % |
| Hamilton Lane Global Private Secondary Fund | Hamilton Lane | quartalsweise | – |
| Hamilton Lane Global Venture Capital and Growth Fund | Hamilton Lane | – | |
| HarbourVest Global Private Solution - Diversified Private Equity Fund | HarbourVest Partners | quartalsweise | – |
| HarbourVest Global Private Solution - Secondaries Fund | HarbourVest Partners | quartalsweise | – |
| KKR Private Markets Equity Fund | KKR | quartalsweise | 1,72 % |
| LGT Global Private Equity | LGT Capital Partners | quartalsweise | 2,3 % |
| LIQID Private Equity NXT | LIQID Asset Management GmbH | quartalsweise | 3,24 % |
| MCF Access Feeder | Mata Capital IM | quartalsweise | 3,6 % |
| Moonfare Private Markets Portfolio I | Moonfare | – | |
| NB Global Private Equity Access Fund | Neuberger Berman | monatlich | – |
| NB Private Equity Open Access Fund | Neuberger Berman | quartalsweise | 2,09 % |
| Pantheon Global Private Equity Fund | Pantheon Ventures | quartalsweise | – |
| Partners Group Global Value SICAV | Partners Group | monatlich | 3,21 % |
| Partners Group Private Equity Opportunities | Partners Group | quartalsweise | 2,45 % |
| Peqan Convictions Evergreen | Peqan | monatlich | – |
| Private Equity (Lux) Evergreen Secondary Fund | UBS Asset Management | quartalsweise | 2,5 % |
| Private Equity Secondaries Evergreen Solution | Van Lanschot Kempen Investment Management NV | quartalsweise | – |
| Redstone Global Venture ELTIF | Redstone | quartalsweise | 2,7 % |
| RockPhant ELTIF 1 | HMW Kapitalanlagen / HMW Emissionshaus AG, Pullach i. Isartal | jährlich | 2,3 % |
| Schroders Capital Semi-Liquid Global Innovation Private Plus | Schroders Capital | quartalsweise | 2,52 % |
| Schroders Capital Semi-Liquid Global Private Equity ELTIF | Schroders Capital | quartalsweise | 2,53 % |
| Sienna Private Assets Allocation | Sienna Gestion | halbmonatlich | 3,75 % |
| StepStone Private Markets | StepStone Group | quartalsweise | – |
| StepStone Private Venture and Growth Fund | StepStone Group | quartalsweise | 2,4 % |
| Tikehau Défense et Sécurité | Tikehau Capital | halbmonatlich | 2,95 % |
| onemarkets Alternatives Partners Group Private Equity Evergreen Fund | UniCredit Invest Alternatives GmbH | quartalsweise | 3,46 % |